Photovoltaikanlagen – Wo ist der perfekte Platz?

Eine der aktuell umweltfreundlichsten Energieformen ist unweigerlich die Sonnenenergie. In vielen Bereichen des gewerblichen und auch privaten Lebens wird sie heute genutzt. Die Sonne ist eine zuverlässige Quelle für die Energie, die wir tagtäglich brauchen. Da die herkömmlichen Reserven sich schnell verbrauchen, ist ein Schritt in die Richtung Sonnenenergienutzung wichtig, damit die Menschheit nicht in einigen Jahren ohne Strom und Energie dastehen wird.

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Die Sicherheit in Stromanlagen gewährleisten

Strom wird immer teurer. Der Ausstieg aus der Atomenergie muss schließlich auch finanziert werden. Viele Besitzer von Immobilien entschließen sich deshalb, ihren eigenen Strom zu produzieren, um autark in dieser Hinsicht zu sein. Vor allem zwei Energiequellen werden derzeit genutzt. Zum einen die Erdwärme und zum anderen die Sonnenenergie. Für die Gewinnung der Energie, deren Einspeisung und Umsetzung in Strom ist zunächst die Investition in eine hochtechnische Anlage nötig. Diese sollte auf jeden Fall sehr gut gesichert werden, damit Kriminelle sich nicht daran zu schaffen machen können, liegen die wertvollen Technologien doch direkt im Freien.

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Umweltfreundlich Heizen mit Holz

Unserer Umwelt geht es nicht wirklich gut. Der sorglose Umgang mit der Natur in den vergangenen Jahrzehnten schreit nach einem Umdenken, gerade auch im Bereich der Energiegewinnung. Nachdem Erdöl und Erdgas keine regenerativen Energiequellen sind, die sich auch absehbar dem Ende neigen, stellt natürliches Holz eine wirkliche Alternative dar. Holz ist nämlich ein regenerativer Energielieferant. Schon seit jeher dient Holz dazu, Wärme zu erzeugen. Doch nicht nur für die gemütlichen Abendstunden vor dem Kaminfeuer eignet sich Holz als Brennstoff. Es ist viel umfangreicher als Energielieferant nutzbar.

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Trends zur globalen Energieversorgung

Seit Jahrhunderten fußt die globale Energieversorgung auf der Verbrennung fossiler Energieträger. Dies waren, beziehungsweise sind, in der genannten Reihenfolge: Holz, Kohle, Erdöl und Erdgas. Erst die massenhafte Verfügbarkeit billigen Rohöls ermöglichte etwa ab 1930 den weltweiten Übergang der Menschheit in die Epoche der industriellen Zivilisation, die technische Höchstleistungen, wie beispielsweise die Mondlandung, hervorzubringen vermochte. Alle fossilen Energieträger weisen dabei jedoch zwei entscheidende Defizite auf. Sie sind, mit der Ausnahme von Holz, nicht erneuerbar und daher endlich und sie tragen außerdem entscheidend zu Umweltverschmutzung und globaler Erderwärmung bei. Auch die lange Zeit favorisierte Kernenergie hat sich als untauglich erwiesen, die künftigen Energieprobleme der Menschheit zu lösen. Die Probleme der gefahrlosen Endlagerung radioaktiven Mülls und die schwer abschätzbaren Gefahrenpotentiale der Kernkraftwerke (Harrisburgh, Tschernobyl, Fukushima) haben sich als unlösbare Herausforderungen erwiesen.

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Chile Aufenthalt – Müllentsorgung dort

Mittlerweile gehört Chile zu den durchaus beliebten Urlaubsländern. Die Touristenzahlen steigen stetig an und der Umsatz, den das Land durch Urlauber zur verzeichnen hat wird von Jahr zu Jahr größer. Für Chile sind diese Tendenzen eine enorme Entwicklungshilfe, denn das Land zählt immer noch zu den sogenannten Schwellenländern.

Als Schwellenländer werden die Länder bezeichnet, die nicht mehr als Entwicklungsland, aber auch nicht als modernes Industrieland bezeichnet werden können. Sie befinden sich in einer Übergangsphase, die jedoch durchaus positiv zu bewerten ist. Welchen Titel ein Land erhält, wird oft am Bruttoinlandsprodukt gemessen, nachdem die Industrie- und Wirtschaftsleistung beurteilt werden kann.

Der Grund, warum viele Urlauber das Land aufsuchen ist vorwiegend die unheimliche Vielfalt. Man stößt dort auf wunderschöne Naturgegebenheiten, gleichzeitig sieht man sich mit einer Großstadt wie Santiago konfrontiert, die sich komplett von dem Rest des Landes abhebt. Kulturelle Bauten, viele Sehenswürdigkeiten zieren das Bild der Stadt.

Ein großes Problem, was Santiago betrifft, ist die Müllentsorgung dort. Obwohl zahlreiche Entsorgungsstellen wie ein Mülltonnenhaus vorhanden sind, sind Teile der Stadt von Müll überschüttet. Das liegt hauptsächlich an der zunehmenden Bevölkerungszahl, die auf einer relativ kleinen Stadtfläche unter gebracht werden muss. Dies hat zur Folge, dass die Häuser eng aneinandergereiht wurden, sodass möglichst viele Personen auf engem Raum leben können.

Viele Urlauber reisen mittlerweile als sogenannte Backpacker durch das Land. Diese Art von Urlaub bietet sich in Chile besonders gut an, da man die unheimliche Vielfalt und die Facetten des Landes nur kennenlernen kann, wenn man an die verschiedensten Orte reist. Der Süden grenzt sich beispielsweise deutlich vom Norden ab, sowohl landschaftliche als auch klimatisch.

Auch bei derartigen Backpacker Urlauben spielt die Müllentsorgung eine wichtige Rolle. Eine praktische Möglichkeit wäre hierbei jedoch eine kleine Müll Box aus besonders leichtem Material, die man immer bei sich haben kann. Auf derartigen Touren kann es des Öfteren der Fall sein, dass man längere Zeit keine Müllentsorgung vorfindet. Da das Land bereits mit dem Thema Müllentsorgung zu kämpfen hat, wäre es wünschenswert, wenn Touristen sorgsam umgehen und keinesfalls jeden beliebigen Ort zur Müllbox machen.

Umweltfreundliche Technologien

Herzlich Willkommen auf unserer Informationsseite www.emasawards2007.eu.

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Hier finden Sie Informationen zum Thema Umweltfreundliche Technologien.

Im Zeichen des Klimawandels, eines hohen CO2 – Ausstoßes und der Schmelzung der Polargebiete kann man in den letzten Jahren eine immer deutlichere Forderung nach umweltfreundlicher Energiegewinnung vernehmen.
Auch in der Politik sind Umweltschutz und Energiegewinnung ein zentrales Streitthema, denn es gibt hierzu unterschiedliche Ansichten.

Fakt ist: Auf diese Weise, wie heutzutage Güter produziert werden, werden viele wichtige Rohstoffe aufgebraucht. Schon alleine die Produktion von Plastikeinkaufstüten verbraucht eine enorme Menge an Erdöl ebenso wie die Produktion von bspw. einem Tresor Unmengen von Stahl verbraucht.
Dass diese Produktion aber auch anders und durch nachwachsende Rohstoffe funktionieren kann, haben die neuesten Entwicklungen gezeigt: Arbeit mit umweltfreundlichen Technologien.

Wir setzen uns mit diesem Thema auseinander und möchten Ihnen darüber berichten, wie die momentane Situation auf dem Energiegewinnungsmarkt sowie bei der Produktion von Gütern aussieht und welche Trends uns erwarten.

Dazu gehört auch, dass wir Ihnen vorstellen möchten, was mit dem Begriff „Umweltfreundliche Technologien“ gemeint ist und welche Formen es gibt.

Wir möchten über das Thema „Nachhaltigkeit“ sprechen, denn dies ist ein zentraler Punkt, wenn man sich mit umweltfreundlichen Technologien beschäftigt. Wir zeigen Möglichkeiten auf, mit der man Energie gewinnen kann, ohne der Umwelt maßgeblich zu schaden oder wichtige Rohstoffe verschwenderisch auf zu brauchen. Auf diese Weise lässt sich auch ein unbeschwertes Leben für die kommenden Generationen sichern.

Im Zusammenhang mit erneuerbarer Energie bilden sich auch einige Trends zur Energiegewinnung oder dem Umweltschutz in der Produktion heraus. Diese sollen hier erläutert und an einigen Beispielen dargelegt werden.

Außerdem möchten wir über einige dieser Trends der umweltfreundlichen Technologien genauer sprechen, wie beispielsweise über die Elektroautos, den momentanen Stand ihrer Entwicklung und ihre Leistungsfähigkeit, im Vergleich zu Autos, die mit Benzin betrieben werden.

Auch werden Konzepte zur umweltschonenden Produktion vorgestellt, wie beispielsweise „green IT“ oder die „grüne Logistik“.

Wir wünschen Ihnen viele informative Momente auf unser Seite.

Trends & Innovationen

Die Nachhaltigkeit geht uns alle etwas an! Immer mehr Unternehmen übernehmen Verantwortung in der Herstellung ihrer Produkte.
Es lassen sich hier viele neue Trends & Innovationen entdecken. Einige möchten wir hier beschreiben.
Als gutes Beispiel gehen unter anderem die Kleidungsindustrie und einige Lebensmittelkonzerne voran:

Es ist allgemein bekannt, wie viel Erdöl verbraucht wird, um Plastiktüten herzustellen. Jeder Bundesbürger hat Unmengen davon in seinem Haus gebunkert, was auch in einem Beitrag der „Sendung mit der Maus“ eindrucksvoll gezeigt wurde:

In einem Wohnblock wurden auf Nachfrage in etwa 1000 Tüten abgegeben! Berechnet man mit diesem Durchschnittswert von ca. 7 Tüten pro Haushalt nun einmal die Menge der ungenutzten Plastiktüten in der ganzen Bundesrepublik, erhält man als Ergebnis eine Schwindel erregende Zahl!
Um dem etwas entgegen zu wirken, haben sich einige Lebensmittelketten und Modelabels dazu entschieden, Einkaufstüten aus Baumwolle herzustellen. Diese Taschen sind robuster als ihre Verwandten aus Plastik und werden aus einem nachwachsenden Rohstoff hergestellt.

Durch die Modeindustrie gepusht werden die vielfältig modisch bedruckten Baumwolltaschen mittlerweile sogar als echter Hingucker und modischer Trend bezeichnet, den es mitzumachen gilt.

Auch die Träger dieser Taschen haben beim Stadtbummel ein gutes Gefühl, denn durch Textaufdrucke kann jeder erkennen, dass es sich bei ihnen um einen umweltbewussten Menschen handelt.

Die Modeindustrie setzt beim Thema Umweltschutz einen weiteren Trends & Innovationen:
Sie verwendet „Organic Cotton“. Organic Cotton ist Baumwolle, die ohne den Einsatz von chemischen Düngern und Pestiziden angebaut wird und (seit neuestem) auch ohne die Verwendung umweltschädlicher Mittel weiter verarbeitet wird. Es gibt hierfür auch ein Gütesiegel, welches diese Leistungen kontrolliert.

Diese Baumwolle eignet sich besonders für Menschen mit empfindlicher Haut. Die Kleidung kann direkt auf der Haut getragen werden, ohne, dass es bei diesen Menschen zu Hautrötungen kommt.

Auch setzen einige Unternehmen bereits auf reine Bio – Produkte, fairen Handel und faire Bedingungen für ihre Arbeiter. Welche Firmen das sind,wie sie sich für ihre Arbeiter einsetzen und wo man diese Kleidung bestellen kann, kann im Internet nachgelesen werden.

Wir sind gespannt auf weitere Trends & Innovationen!

Umweltschutz

Angaben des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) und des Umweltbundesamtes (UBA) zufolge stellten Unternehmen in Deutschland 2007 potenzielle Umwelt- und Klimaschutzgüter im Wert von 69,5 Milliarden Euro her.

Dies sind über 25% mehr als noch im Jahr 2005. Diese potentiellen Umweltschutzgüter können einerseits dem Umweltschutzzweck dienen, leisten jedoch auch andere Dienste.

Experten vermuten, dass etwa 35 – 40% dieser Güter dem tatsächlichen Umweltschutz dienen.
5,3 Prozent der Industrieproduktion fielen im Jahr 2007 auf potenzielle Umweltschutzgüter zurück.

Bisher ging das Wachstum der Umweltschutzgüterproduktion auf das Auslandsgeschäft zurück. Man konnte in den vergangenen Jahren erstmals auch einen Zuwachs im Inlandsgeschäft verzeichnen. Von 2005 auf 2006 wuchs die Nachfrage im Inland um 10 Prozent. Dies ist vor allem durch den Trend zu erneuerbaren Energien zu erklären.

Trotz allem bleibt der Schwerpunkt der Güterproduktionen die Luftreinhaltung: 38% der Umweltschutzproduktionen waren Staubfilter, Filtersysteme und Katalysatoren.

Auch Geräte der Umwelt – MSR – Technik und im Bereich des Abwassers waren zu einem hohen Anteil beteiligt.

In vielen Bereichen der Industrie bemüht man sich, die Umwelt nicht zu sehr zu belasten. Ein Beispiel für diese Entwicklung ist die Arbeit an den Elektroautos, die zukünftig die mit Benzin betriebenen Fahrzeuge ersetzen sollen.

Auch Hersteller in anderen Industriezweigen engagieren sich für eine umweltfreundliche Produktion ihrer Güter.

So verwendeten Hersteller von Glühbirnen so wenig Quecksilber wie möglich in ihren Lampen.

Viele Unternehmen entwickeln immer neue Strategien, mit denen die Produktion umweltfreundlich gestaltet werden kann. Es findet in einigen Unternehmen auch ein Austausch mit allen Zweigstellen statt – auch mit Sitzen der Firmen in anderen Ländern.

Im Bereich der Technologie wird z.B. bei der Lackierung von Autos darauf geachtet, wasserlösliche Lacke zu verwenden und bei der Versiegelung den Ausstoß von Lösungsmitteln zu senken.

Auch die Verpackung der verwendeten Güter in Mehrwegverpackungen trägt positiv zum Umweltschutz bei.
Einige Autohersteller benutzen leichte Materialien (ähnlich wie bei Elektroautos), um den Energieverbrauch beim Fahren zu senken.

In vielen Güterproduktionen wird der Wasserverbrauch zudem stark reduziert.

Im Bereich Bekleidung berichteten wir bereits über die Verwendung von Bio – Baumwolle und Färbemitteln, welche die Umwelt nicht belasten.

Überlegen Sie persönlich doch einfach mal wo Sie etwas zum Umweltschutz beitragen können. Muss der nächste Einkauf wirklich mit dem Auto sein? Muss wirklich in allen Räumen der Wohnungg Licht brennen? Wie kann ich meine Wohnung richtig lüften? braucht mein Gartenhaus wirklich einen aufwändigen Wasser- oder Stromanschluss? Oft sind es dir Kleinigkeiten im Alltag, die eine Menge zum Umweltschutz beitragen können.

Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit bedeutet, ein regenerierbares System in einer Weise zu nutzen, dass dieses System weiterhin in seinen wesentlichen Eigenschaften erhalten bleibt und dass sein Bestand auf natürliche Weise nachwachsen kann.

Dies ist besonders zu beachten, wenn man an Energiegewinnung und die Produktion von Gütern denkt. Man spricht hier vor allem von der ökologischen Nachhaltigkeit.

Sie umschreibt das Ziel, die Umwelt und die Natur für die nachfolgenden Generationen zu erhalten. Hier mit ist der Erhalt der Artenvielfalt genauso angesprochen wie der Klimaschutz oder die Pflege von Kultur – und Landschaftsräumen in ihrer ursprünglichen Gestalt. Außerdem verpflichtet sie zu einem schonenden Umgang mit dem natürlichen Umfeld.

Im Bereich der Textilindustrie wird hier gerne das Beispiel „Organic Cotton“ genannt. Näheres hierzu können Sie im Bereich „Trends & Innovationen“ nachlesen. Auch spezielle umweltschonende Färbemethoden von Stoffen sind hier zu nennen. Hierdurch sollen die Arbeiter und auch die zukünftigen Träger der Kleidung nicht gesundheitlich belastet werden.

Bei der Produktion von Gummistiefeln greift man nun wieder auf Naturkautschuk zurück und meidet somit das aus Erdöl gemachte PVC.

Hier noch ein etwas anderes Beispiel zum Thema Nachhaltigkeit:

In einigen Gebieten in Schweden achtet man sehr auf die Umwelt und ihre Schonung:
Es existieren in manchen Häusern keine Toiletten mit Abwassersystem, sondern Toilettentanks, so genannte „Plumpsklos“. Wenn man spült oder duscht, verwendet man umweltfreundliche Mittel ohne übertriebene Duftstoffe. Diese Pflegemittel riechen trotzdem gut, sind aber so gut mit der Natur verträglich, dass man sich damit sogar in einem See waschen kann, ohne eine Schädigung der Umwelt zu befürchten.

Dass dies keine Standards sind, die heutzutage in Großstädten üblich sein können, ist uns bewusst. Doch es lässt einen als Besucher dieser Gegenden immer wieder darüber nachdenken, was im Alltag wirklich „unbedingt nötig“ ist, und was vielleicht eher Luxus oder Bequemlichkeit ist.

Und wenn man schon durch einen klitzekleinen Verzicht auf diesen Luxus die Umwelt schonen kann ist das doch wunderbar, oder?

Diese Duschgels und Shampoos gibt es übrigens auch in deutschen Reformhäusern!